Beobachte. Verstehe. Handle.

Drei afrikanische Biome. Über dreißig bedrohte Tierarten. Und Wilderer-Netzwerke, die nicht aufhören — bis du anfängst hinzuschauen.

Nature Guardian: Mission Erde ist ein Open-World-Adventure, das dich in die Arbeit echter Naturschutzorganisationen versetzt. Kein Schießen. Kein Kämpfen. Nur Wissen, Geduld und die Konsequenzen deiner Entscheidungen.

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Was dich in Nature Guardian erwartet

Du übernimmst die Rolle einer Guardian — einer Naturschutzbeauftragten, die in drei der gefährdetsten Ökosysteme Afrikas eingesetzt wird. Deine Aufgabe ist nicht, Wilderer zu jagen. Deine Aufgabe ist, das Ökosystem zu verstehen: Welche Tiere leben hier? Welche Muster deuten auf Wilderei hin? Wer sind die Verbündeten vor Ort, und wie arbeitest du mit ihnen zusammen?

Die Mechaniken des Spiels spiegeln echte Feldarbeit: Du beobachtest Tierverhalten über lange Zeiträume, sammelst physische und digitale Beweise, koordinierst mit Rangern und Wissenschaftlerinnen und entscheidest, wann und wie du eingreifst. Jede Entscheidung hat Konsequenzen — für das Ökosystem, für die Tiere und für die Menschen, die dort leben.

Das Spiel ist USK 12, gewaltfrei und für Spielerinnen ab 12 Jahren geeignet — ohne dabei auf Tiefe und Komplexität zu verzichten.

Drei Biome. Eine Mission.

Steppe Weitgehend unberührt, bis das Gleichgewicht kippt. Die Steppe ist das erste Biom — ein Einstieg in die Logik eines fragilen Ökosystems, in dem Gepard, Erdmännchen und Strauß in einem präzisen Gleichgewicht leben. Steppe erkunden

Savanne Das Herzstück afrikanischer Artenvielfalt. Elefantenherden, Nashörnerfamilien, Löwenrudel — und die intensivsten Wilderei-Netzwerke des Kontinents. Die Savanne fordert alles, was du in der Steppe gelernt hast. Savanne erkunden

Regenwald Dunkel. Dicht. Laut. Der Regenwald ist das komplexeste Ökosystem des Spiels — und das mit den höchsten Einsätzen. Primaten-Wilderei, Abholzung, internationale Handelsnetzwerke. Regenwald erkunden

Tiere verstehen, nicht jagen

Über dreißig Tierarten bevölkern die Welt von Nature Guardian. Jede Art verhält sich nach realen Verhaltensmustern — Territorium, Herdenverhalten, Tagesrhythmus, Reaktion auf Bedrohung. Dein Fortschritt im Spiel hängt direkt davon ab, wie gut du diese Muster erkennst und interpretierst.

Das Tierlexikon im Spiel verknüpft jede Art mit ihrem realen Schutzstatus nach IUCN-Kategorien. Was im Spiel als Beobachtungsaufgabe beginnt, ist außerhalb des Spiels ein reales Schutzprogramm.

Alle Tierarten im Tierlexikon

Naturschutz ist das Spiel — nicht eine Nebenmission

Die Krisen hinter den Missionen in Nature Guardian existieren wirklich.

Täglich sterben schätzungsweise 96 Elefanten durch Wilderei. Weniger als 27.000 Nashörner leben noch weltweit. Der illegale Wildtierhandel ist nach Drogen- und Waffenhandel der drittgrößte Schwarzmarkt der Erde — mit einem geschätzten Jahresumsatz von 20 Milliarden US-Dollar.

Nature Guardian ist kein Bildungsprogramm, das sich als Spiel verkleidet. Es ist ein Spiel, das dir beiläufig zeigt, was hinter diesen Zahlen steckt — weil du mittendrin bist.

Mehr über die Wilderei-Krise erfahren Was du tun kannst

Merch mit echtem Naturschutz-Anteil

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Charity-Drops sind zeitlich limitiert — ein Produkt, ein Biom, ein NGO-Partner, ein Countdown. Wenn der Drop vorbei ist, ist er vorbei.

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Für Schulen und Bildungseinrichtungen

Nature Guardian: Mission Erde ist USK 12 und gewaltfrei. Die Inhalte — Artenvielfalt, Ökosysteme, Wilderei, Naturschutzorganisationen — sind curricular angebunden an Biologie, Geografie und Ethik der Klassen 7 bis 10.

Wir stellen Lehrkräften und Bildungseinrichtungen kostenloses Begleitmaterial zur Verfügung: Arbeitsblätter, Faktenblätter, didaktische Einbettungsvorschläge und Lizenzdaten für Schul-Deployments.

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Unsere NGO-Partner

Nature Guardian entsteht nicht im Vakuum. Wir arbeiten mit Naturschutzorganisationen zusammen, die in den Biomen aktiv tätig sind, die das Spiel abbildet. Ihre Expertise fließt in Spielinhalte ein — ihre Programme profitieren von Charity-Drops.

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