Drei Ökosysteme. Dreißig Tierarten. Ein Netzwerk aus Gier, Armut und globalem Schwarzmarkt — und eine Person, die entscheidet, hinzuschauen.

Nature Guardian: Mission Erde ist keine Heldengeschichte. Es ist eine Geschichte darüber, was passiert, wenn jemand wirklich versteht, was auf dem Spiel steht.

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Die Welt des Spiels

Afrika, nahe Zukunft. Die Wilderei-Netzwerke des 21. Jahrhunderts haben sich professionalisiert. Drohnen statt Spuren, verschlüsselte Kommunikation statt Trampelpfade, Strohmänner auf drei Kontinenten statt Einzeltäter im Busch. Klassische Ranger-Arbeit reicht nicht mehr aus.

Drei besonders gefährdete Schutzgebiete — Steppe, Savanne, Regenwald — stehen vor einem kritischen Kipppunkt. Wenn die Wilderei-Netzwerke in den nächsten Monaten nicht unterbrochen werden, sind lokale Tier-Populationen nicht mehr zu retten.

Die Internationale Naturschutz-Kooperation entscheidet sich für einen neuen Ansatz: Guardians. Ausgebildete Fachkräfte, die nicht als Strafverfolgung operieren, sondern als Beobachter, Analyst und Koordinator. Keine Waffen. Keine Konfrontation. Wissen als Waffe.

Du bist eine dieser Guardians. Du wirst als erstes in die Steppe geschickt.

Die Protagonistin — Die Guardian

Über deinen Hintergrund entscheidest du zu Beginn des Spiels — Ausbildung, Spezialisierung, Herkunft. Das verändert Dialoge, verfügbare Kontakte und manche Reaktionen der Welt. Deine Geschichte bleibt deine Geschichte.

Was feststeht: Du bist nicht unerfahren. Du kennst die Theorie. Aber die Steppe wird dir innerhalb der ersten Stunden zeigen, dass Theorie nur der Anfang ist.

Mehr über die Guardian

Die drei Kapitel

Kapitel 1 — Steppe: Verstehen lernen

Die Steppe ist kein einfacher Einstieg. Sie sieht einfach aus — weit, offen, überschaubar. Sie ist es nicht.

Du wirst lernen, Tierverhalten zu lesen, bevor du dich auf Missionen einlässt. Du wirst Fehler machen, die Konsequenzen haben. Und du wirst am Ende des ersten Kapitels verstehen, warum das Netzwerk hier so schwer zu greifen ist: weil die Grenze zwischen Überlebensnotstand und organisierter Kriminalität in der Steppe fließend ist.

Verbündete in der Steppe: ein lokaler Ranger mit zwanzig Jahren Erfahrung, eine Verhaltensforscherin aus Nairobi, ein Gemeindevorsteher, dessen Dorf zwischen zwei Interessen zerrieben wird.

Kapitel 2 — Savanne: Die Eskalation

Die Savanne ist das, was du erwartest hast — und nichts davon.

Elefanten, Nashörner, Löwen. Aber auch internationale Schmuggler-Netzwerke, die mit einer Professionalität operieren, die dich zunächst lähmend überfordert. Hier wird die Geschichte des Spiels größer: Was in der Steppe wie ein lokales Problem aussah, ist ein Knoten in einem globalen Netz.

Das zweite Kapitel fordert dich auf einer anderen Ebene: nicht nur beobachten und eingreifen, sondern Informationen zusammenführen, Prioritäten setzen und akzeptieren, dass du nicht alles retten kannst.

Verbündete in der Savanne: eine Staatsanwältin, die seit Jahren an einem internationalen Fall arbeitet, ein Kamera-Team eines Tier-Dokumentarfilms als unerwartete Ressource, ein ehemaliger Wilderer, der jetzt auf der anderen Seite steht.

Kapitel 3 — Regenwald: Die Entscheidung

Der Regenwald ist das dunkelste Kapitel — nicht weil es das schwerste Gameplay hat, sondern weil es die schwersten Entscheidungen stellt.

Primaten-Wilderei. Abholzung als Deckmantel. Ein lokales Schutzgebiet, das politisch unter Druck steht. Und Verbindungen zwischen dem Regenwald-Netzwerk und dem, was du in Steppe und Savanne aufgedeckt hast.

Hier läuft alles zusammen. Die Geschichte endet — aber das Ökosystem endet nicht. Was du hinterlässt, hängt davon ab, welche Entscheidungen du in allen drei Kapiteln getroffen hast.

Die Welt hinter der Geschichte erkunden

Die Menschen hinter den Missionen

Nature Guardian erzählt nicht nur die Geschichte der Natur. Es erzählt die Geschichte der Menschen, die mit und für sie arbeiten — und derer, die gegen sie handeln.

Ranger, die ihre Familien selten sehen, weil sie nachts in Schutzgebieten patrouillieren. Wissenschaftlerinnen, die seit Jahren Daten sammeln und auf Politiker warten, die endlich zuhören. Gemeinschaften, die zwischen wirtschaftlicher Not und dem Wunsch nach einer intakten Natur zerrissen werden. Und Wilderer, von denen manche keine andere Wahl sahen — und manche sehr wohl.

Die Dialoge im Spiel sind nicht beschönigt. Sie zeigen ein komplexes System, in dem es keine einfachen Antworten gibt. Nur Entscheidungen.

Die Verbündeten kennenlernen Wilderer — mehr verstehen

Was die Geschichte wirklich erzählt

Nature Guardian: Mission Erde erzählt, was passiert, wenn jemand wirklich hinschaut.

Nicht die Geschichte eines Superhelden, der das Böse besiegt. Nicht die Geschichte eines Systems, das perfekt funktioniert. Sondern die Geschichte einer Person, die in drei Monaten auf drei Kontinenten lernt: Naturschutz ist keine romantische Idee. Es ist Feldarbeit, Datenanalyse, politische Navigation und manchmal das Aushalten von Unvollständigkeit.

Und trotzdem — oder gerade deswegen — lohnt es sich.

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