Nature Guardian erzählt keine Geschichte mit einfachen Rollen. Die Guardian ist kein fehlerloser Held. Die Verbündeten haben eigene Interessen und eigene Grenzen. Und die Wilderer — die Personen, die du im Spiel aufhalten sollst — sind Menschen mit Geschichte.

Das ist die Entscheidung, die das Spiel von anderen unterscheidet.

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Die Guardian — Du

Die Guardian bist du. Hintergrund, Spezialisierung und Herkunft entscheidest du zu Spielbeginn — diese Entscheidungen beeinflussen Dialoge, verfügbare Kontakte und manche Reaktionen der Welt.

Was feststeht: Du bist ausgebildet. Du weißt, was auf dem Spiel steht. Und du wirst in drei Monaten in drei Biomen lernen, dass Wissen und Vorbereitung nur der Anfang sind.

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Verbündete — Menschen, die ihre Arbeit tun

Ranger, Wissenschaftlerinnen, NGO-Mitarbeitende, Gemeinschaftsmitglieder — deine Verbündeten sind keine Hilfstruppe. Sie sind Fachkräfte mit eigenen Aufgaben, eigenen Kapazitäten und eigenen roten Linien.

Manche werden dir helfen, wenn du ihnen hilfst. Manche werden skeptisch bleiben, egal was du tust. Manche werden Entscheidungen treffen, die du nicht willst — weil sie andere Prioritäten haben als du.

Alle Verbündeten

Wilderer — Warum es keine Monster gibt

Die Personen, die Wilderei betreiben oder ermöglichen, werden in Nature Guardian nicht als Bösewichte visualisiert. Kein dramatisches Outfit, keine übertriebene Bedrohlichkeit, keine Gewaltszenen.

Stattdessen: Menschen. Mit Geschichte, mit Motivation, mit Druck von außen. Manche haben keine Alternative gesehen. Manche sind in ein Netzwerk eingebunden, aus dem Ausstieg gefährlich ist. Manche wissen sehr wohl, was sie tun — und haben sich trotzdem entschieden.

Das macht das Spiel schwerer. Und realistischer.

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